Wissen allein reicht nicht.
In Unternehmen steckt unglaublich viel Wissen. In Dokumenten, Inhalten, Dateien, Projekten und vor allem in den Köpfen der Menschen. Doch je mehr davon entsteht, desto schwieriger wird es, den Überblick zu behalten und genau das zu finden, was im richtigen Moment gebraucht wird.
CORE schafft einen Ort, an dem dieses Wissen zusammenkommen kann. Inhalte und digitale Assets werden nicht einfach abgelegt, sondern strukturiert, miteinander verbunden und in einen Kontext gebracht.
Dadurch entsteht eine Grundlage, mit der weitergearbeitet werden kann. Menschen können Wissen schneller finden und Zusammenhänge besser verstehen. Inhalte können daraus entstehen oder weiterentwickelt werden. Und auch intelligente Systeme und Agents können auf relevantes Wissen zugreifen, statt bei jeder Aufgabe wieder bei null zu beginnen.
Dabei soll CORE nicht komplizierter werden, je mehr Wissen hinzukommt. Im Gegenteil: Je mehr ein System versteht, desto einfacher sollte der Zugang für den Menschen werden.
Automatisierung soll Arbeit abnehmen. Nicht Kontrolle.
Und dahinter arbeitet mehr als eine Ablage.
CORE verbindet Content Management mit einer intelligenten Verarbeitungsebene. Neue Inhalte, Dokumente und Assets können analysiert, strukturiert und mit bereits vorhandenem Wissen in Beziehung gesetzt werden.
Dabei können spezialisierte Agents unterschiedliche Aufgaben übernehmen: Inhalte verstehen, relevantes Wissen erkennen, mögliche Duplikate finden, Themen und Zusammenhänge zuordnen oder Informationen für weitere Verarbeitungsschritte vorbereiten.
Auch Publishing wird dadurch Teil eines zusammenhängenden Prozesses. Inhalte können für unterschiedliche Ausgabekanäle vorbereitet, übersetzt und mit den benötigten Metadaten ergänzt werden. Wissen muss damit nicht für jedes System erneut aufgebaut werden, sondern kann dort eingesetzt werden, wo es gebraucht wird.
Das Entscheidende dabei ist für uns nicht, möglichst viele Prozesse automatisch ablaufen zu lassen. CORE soll nachvollziehbar bleiben. Menschen sollen sehen können, was entsteht, eingreifen können, wo Entscheidungen wichtig sind, und die Kontrolle darüber behalten, was veröffentlicht oder weiterverwendet wird.
Aus Information wird Zusammenhang.
Inhalte und Dokumente werden analysiert, strukturiert und in ihren Kontext eingeordnet.
Themen, Informationen und vorhandenes Wissen werden miteinander verbunden.
Vorhandenes Wissen wird zur Grundlage für neue Inhalte und die Weiterentwicklung bestehender Inhalte.
Spezialisierte Agents übernehmen Aufgaben und arbeiten mit dem Wissen, das bereits vorhanden ist.
Inhalte werden für unterschiedliche Anwendungen und Ausgabekanäle vorbereitet und verfügbar gemacht.
Neue Informationen ergänzen bestehendes Wissen und schaffen eine immer wertvollere Grundlage für die nächsten Schritte.
